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Fotogalerie |
Portrait (unten)

Steckbrief
| Name |
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Adrian Klapproth |
| Beruf |
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Liedermacher, Troubadour, Entertainer |
| Sternzeichen |
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Schütze |
| Heimatort |
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Luzern, Horw |
| Wohnort |
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Horw bei Luzern |
| Lieblingsfarbe |
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Blau |
| Hobbies |
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Malen und Zeichnen, Musik und Lesen |
| Er liebt |
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Gutes Essen und angeregte Gespräche
in Freundesrunde, Offenheit |
| Sein Ziel |
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Menschen glücklich machen und selber
nie aufhören, weiter zu gehen |
Portrait (Aus einem Interview
mit Adrian Klapproth)

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Wo sieht Adrian Klapproth
seine musikalischen Wurzel? Wie lange steht er schon auf der
Bühne?
Meine Wurzeln sind einfach LIEDER. Soweit ich zurückdenken
kann, habe ich gesungen. Singe ich nicht, singt es mit mir.
Wir haben in der Familie gesungen. Ich weiss noch, wie meine
Eltern den ersten Radio/Plattenspieler und dazu die ersten
Platten heimbrachten. Ella and Louis, Doris Day, Mahalia Jackson
und vor allem Harry Belafonte. Ich bin beinahe in diesem Möbel
verschwunden. Später waren es dann die Folker wie Peter
Paul and Mary, Bob Dylan, Joan Baez und so weiter, die mich
dazu brachten, ihre Lieder auch selber zu singen. Irgendwann
habe ich “die Aufgabe“ übernommen, dass ich
mit anderen singe: in der Pfadi, im Semi, im Militär
oder später mit den Schülern. Und so um 18 gründete
ich das erste eigene Sextett, die “SERIOUS SINGERS“
Daraus wurde einige Jahre später der erste Folk- und
Sprititual-Chor in Luzern “THE SERIOUS“. Seit
ca. 22 Jahren trete ich viel alleine auf oder organisiere
Projekte und Aufführungen mit ganz verschiedenen Leuten.
Angefangen hat die “Solokarriere“ mit dem Besingen
von Landsknechts-Essen im Château Gütsch. Und irgendwann
kam der Moment, da wollte ich meine Gedanken und Gefühle
in eigenen Liedern ausdrücken, als erstes mit meinem
Liebeslied an Luzern. Heute nehmen die eigenen Lieder einen
hohen Stellenwert ein in meinem Programm, obwohl ich noch
immer ein grosses Repertoire an Liedern aus der ganzen Welt
habe und brauche.
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Woher holt sich Adrian Klapproth
die Inspiration für seine Texte?
Sie entstehen aus Beobachtungen meiner Umwelt, Erfahrungen daraus
und Betrachtungen darüber.
Wie sieht sich Adrian
Klapproth selbst? Als Romantiker, Zyniker, Satiriker…
Muss man das eine oder andere sein? Über einige Dinge
(sehen sie einen Tag lang fern – Spielfilme ausgeschlossen)
lässt sich nur zynisch oder sarkastisch berichten, um
nicht voll losheulen zu müssen. Es gibt solche Lieder
von mir, aber sie kommen nicht an die Öffentlichkeit.
Bei anderen Dingen braucht es ein wenig Ironie (auch mir selbst
gegenüber), um sie zu besingen. Ich stehe aber dem Leben
positiv gegenüber, ich glaube immer noch daran, dass
die Mehrheit der Menschen es gut meint und es Hoffnung gibt
für unseren Planeten. Ich kann viel lachen, romantisch
sein und lieben.
Gibt es einen Klapproth
Klassiker, der immer wieder gewünscht wird?
Meine Variationen über das Kinderlied “Chlini Schwän
und Äntli“, das ich musikalisch um den Erdball
jage, ist wohl so eine Nummer oder “Du Lozärn“.
Welche Musik hört
er privat?
Ich liebe Musik. Und die verschiedenen Arten davon sind Sprachen
die mir liegen und mir viel sagen. Dabei steht gesungene Musik
etwas in Vordergrund. Müsste ich jetzt aber zwischen
der Zauberflöte von Mozart, einem guten Gospelkonzert
oder einem Musical, einem Konzert von Elton John oder der
Powerfrau Anastacia entscheiden, hätte ich es schwer.
Alles zu seiner (oder meiner?) Zeit.
Lässt sich seine Lebensphilosophie
in einen oder zwei Sätze packen? Seine Botschaft?
Lässt sich das Leben in einen oder zwei Sätze packen?
Nein! Hören Sie meine Lieder an, vielleicht ist da der
eine oder andere Denkanstoss für den Zuhörer dabei,
es würde mich freuen. Lassen Sie sich aber einfach unterhalten
von mir, das genügt.
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